Geschichtliches

Nassauischer Bote Eine erste Erwähnung der Siedlung Heideresheym“ findet sich in einer Urkunde des Erzbischofs Adalbert von Mainz in 1132.

Die in jüngster Vergangenheit gefundenen keltischen Gräber im Westen der Stadt lassen vermuten, dass an dieser Stelle schon vor 2500 Jahren eine keltische Siedlung bestanden hat.

Im Mittelalter ist die Siedlung Lehen unterschiedlicher Klöster und Adliger, vor allem bewohnt von Bauern und Müllern.

Mit der Inbetriebnahme der Bahnstrecke Frankfurt-Wiesbaden im 19. Jahrhundert wurde der Ort interessant für Gewerbebetriebe.

Der Ausbau des nahen Flughafens und der angrenzender Großindustrie lies Hattersheim zu einer Wohnstadt werden.

Am Wochenende ist der an Schwarzbach, Main und dem angrenzenden Regionalpark Rhein-Main gelegene beschaulich wirkende Ort ein Ausflugsziel für Einwohner der Region.

Anfang 2010 gibt es ca. 3.200 evangelische Christen im Ortsteil Hattersheim, die zum Teil sehr engagiert in Gemeindekreisen und -Gruppen mitwirken.

Und Heute?

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